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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma
DIV Deutsches Internetverzeichnis GmbH
1. Sämtliche Verträge, die die Firma DIV Deutsches Internetverzeichnis GmbH - nachfolgend DIV genannt - mit Dritten abschließt, unterliegen den nachfolgend dargestellten allgemeinen Geschäftsbedingungen, soweit nicht im Vertrag individuell etwas anderes vereinbart wird.
2. Jede Änderung eines abgeschlossenen Vertrages bedarf der Zustimmung des Kunden. Diese ist zu erteilen, wenn die Vertragsänderung unter Berücksichtigung der Interessen der Vertragsparteien diesen zumutbar ist und dem Geist dieses Vertrages nicht widersprechen. Die Zustimmung gilt als erteilt, sofern der Kunde der Änderung nicht binnen vier Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung widerspricht. Der Kunde wird mit der Änderungsmitteilung ausdrücklich auf die Folgen eines unterlassenen Widerspruchs hingewiesen.
3. Soweit .de-domains Gegenstand des Vertrages sind, gelten neben den DENIC- Registrierungsbedingungen die DENIC-Registrierungsrichtlinien sowie die DENIC-Direktpreisliste.
3.1. Grundlagen für das schalten von gewerblichen Kleinanzeigen
Gewerbetreibende können eine kostenlose Anzeige schalten. Ist dies bereits geschehen, wird bei einer erneuten Schaltung einer gewerblichen. Anzeige eine E-Mail von uns zugesandt, mit dem Hinweis, weitere Anzeigen auf http://www.all2you.de/shop/scripts/index.php zu ordern. Hier können Sie weitere gewerbliche Kleinanzeigen bestellen. Nach Eingang der Bestellung erhalten Sie von uns eine Rechung in PDF per Mail zugesandt. Bei Eingang des Rechnungsbetrages wird das Kundenkonto um die Anzahl der gebuchten gewerblichen Anzeigen erhöht. Es können nun weitere gewerbliche Anzeigen geschaltet werden, bis das Kontingent der gebuchten Anzeigen ausgeschöpft ist. Nach Überschreitung des Kontingents erhalten Sie erneut eine Aufforderung, weitere Anzeigen zu ordern.
Die gebuchten gewerblichen Kleinanzeigen sind innerhalb eines Jahres zu schalten.
Alle Anzeigen werden vor der Freischaltung von uns kontrolliert, und nach unseren Ermessen, freigeschaltet oder gelöscht. Anzeigen können ohne Nennung von Gründen abgelehnt werden. In den Anzeigen sollte das geworbene Produkt ersichtlich sein. Die Anzeige sollte das Produkt oder die Dienstleistung genau beschreiben. Verlinkungen mit einer Partner-ID zu anderen Shopsystemen werden nicht akzeptiert.
Alle Anzeigen werden mit den kompletten Daten sowie der Anschrift oder Emailadresse veröffentlicht. Bitte beachten Sie dies, um unnötigen Ärger zu vermeiden. Zum Registrieren benötigen Sie zu mindest eine erreichbar E-Mail-Adresse. Die Eingabe von Adressdaten wird nicht vorausgesetzt.
Jeder Inserent ist für sein Inserat und Bild (siehe Markenrechte) selbst verantwortlich. Alle Inserate sind nur zu Ihrem persönlichen Gebrauch bestimmt.
3.2. Grundlagen für Werbedienstleistungen Nachfolgende allgemeine Geschäftsbedingungen regeln den Werbeauftrag über die Einblendung (Schaltung) von einer oder mehrer Werbemittel eines Werbetreibenden oder sonstigen Interessenten, im Internet, zum Zwecke der Verbreitung.
3.2.1. Werbemittel Hier handelt es sich um Bilder, Texte und Tonfolgen, sowie bewegte Bilder (Animationen) aus einer zur Verfügung gestellten Werbefläche, die beim Anklicken eine Verbindung zur einer zuvor genau definierten Online-Adresse herstellt, die dem Auftraggeber gehört oder unterstellt ist.
3.2.2. Vertragsabschluß Der Vertrag kommt durch folgende Punkte zum Abschluss: 1.) einer schriftlichen Bestellung per Post 2.) einer schriftlichen Bestellung per E-Mail 3.) Bestellung in unserem Shop vorausgesetzt, es erfolgt hierauf von uns eine Auftragsbestätigung in Form einer E-Mail, oder Fax, oder schriftlicher Auftragsbestätigung. Mündliche Nebenabsprachen bedürfen der schriftlichen Form, und sind somit nicht verbindlich. Ist als weiterer Partner eine Werbeagentur mit eingeschaltet, kommt der Vertrag mit der Werbeagentur zustande, vorbehaltlich anderer Vereinbarungen.
3.2.3. Abwicklungsfrist Der Abruf eines Werbemittels ist innerhalb eines Geschäftsjahres zu erfolgen.
3.2.4. Auftragserweiterung Der Auftraggeber kann jederzeit weitere Werbemittel buchen und seinen bestehenden Auftrag erweitern, wenn es die vorgegeben Werbeflächen zulassen, und ein erneuter Ausgleich (Bezahlung) erfolgt ist.
3.2.5. Auftragsminderung Sollte ein Auftrag nicht ganz erfüllt werden, den das DIV nicht zu vertreten hat, so wird dem Auftraggeber nach Abzug angefallener Nebenkosten der Restbetrag erstattet.
3.2.6. Platzierung Ist keine Platzierung des Werbemittels bei Auftragseingang angegeben, so ist der in der Auftragsbestätigung angegebene Umfang maßgeblich. Die Platzierung des Werbemittels wird vom Auftraggeber und Auftragnehmer hier DIV vorgenommen. Ist diese nicht herstellbar, so entscheidet DIV nach Ermessen unter größtmöglicher Berücksichtigung der Interessen des Auftraggebers. Für die Platzierung kommen ausschließlich nur Werbemittelformate zum Einsatz, die in der jeweiligen gültigen Preisliste ausgewiesen sind. Sonderformate sind mit DIV abzustimmen, und werden dem Preisgefüge neu angepasst.
3.2.7. Anlieferung von Werbemitteln Der Auftraggeber ist eigenverantwortlich für die vollständige Anlieferung der geeigneten Werbemittel, und so deren einwandfreien Zustand. Diese sind bis spätestens 3 Werktage vor Schaltungsbeginn vorzulegen. Änderungen jeglicher Art sind mit DIV schriftlich oder per E-Mail abzustimmen. Für erkennbare ungeeignete Werbemittel fordert DIV Ersatz an. Die Weiterleitung auf eine vorgenannte Onlineadresse kann nur oberflächlich geprüft werden, indem diese Adresse einmalig geprüft wird. Sollte die Weiterleitung falsch vorgegeben worden sein, kann kein Ersatz hierfür gefordert werden. Erfolgt die Abwicklung des Auftrages über einen Agenturserver, so sind die zu schaltenden Werbemittel 5 Werktage zur Überprüfung bei DIV einzureichen.
3.2.8. Ablehnungsbefugnis DIV behält sich vor, Werbeaufträge - auch bereits geschaltete oder anstehende - wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen abzulehnen, wenn der Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für DIV unzumutbar ist. DIV kann auch im nachhinein einen Auftrag zurückziehen, sollte sich herausstellen, das ein geschaltetes Werbemittel selbst oder Daten nachträglich durch den Auftraggeber verändert wurden.
3.2.9. Rechtsgewährleistung Der Auftraggeber gewährleistet und sichert zu, dass er alle zur Platzierung des Werbemittels erforderlichen Rechte besitzt. Er stellt DIV von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der Verletzung wettbewerbsrechtlicher, strafrechtlicher, urheberrechtlicher und sonstiger gesetzlichen Bestimmungen diesem entstehen können. Die Freistellung erstreckt sich auf die bei der notwendigen Rechtsverteidigung gegenüber Dritter entstehenden Kosten. Der Auftraggeber ist verpflichtet, DIV nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen bei der Rechtsverteidigung gegenüber Dritten zu unterstützen, soweit dies dem Auftraggeber ohne die Verletzung eigener Verpflichtungen gegenüber Dritten und bei Wahrung eigener Geheimhaltungsinteressen möglich ist.
Hinweis zu allen Links auf unseren Servern: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch die Erstellung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Da wir einen Branchenindex mit Suchmaschine & Linkmöglichkeit betreiben und wir auch keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben, distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf diesem Server und machen uns die Inhalte der gelinkten Seiten nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle verfügbaren Links auf unseren Servern sowie evtl. vorhandene Linklisten und Foren, die zur Zeit aktiv sind und/oder aktiv werden
4. DIV ist berechtigt, Rechte und Pflichten einzeln oder insgesamt auf einen Dritten oder mehrere Dritte zu übertragen. Geschieht dies, kann der Kunde binnen einer Frist von 14 Tagen den Vertrag außerordentlich/fristlos kündigen. Die Frist beginnt mit dem Tag zu laufen, an welchem der Kunde Kenntnis davon erhält oder es fahrlässig unterlässt, Kenntnis davon zu nehmen.
5. DIV gewährleistet eine Erreichbarkeit seiner Server zu 98,5% im Jahresmittel. Hiervon ausgenommen sind Zeiten, in denen die Server aufgrund technischer oder sonstiger Probleme, die nicht im Einflussbereich von DIV liegen, über das Internet nicht erreicht werde können.
6. Es werden nur Domainen für Kunden gehostet, wenn daran keine verletzbaren Rechte Dritter bestehen. Der Kunde kann bei DIV ein oder mehrere Pakete für das Hosting einer Domain auswählen. Mehrere Pakete werden nicht zu einem Paket zusammengefasst.
7. DIV ist bei der Domainbeschaffung nur und ausschließlich als Vermittler zwischen dem Kunden und der Domainvergabestelle tätig. Auf die Vergabe einer Domain hat DIV keinen Einfluss. DIV übernimmt keine Gewähr dafür, dass der Kunde die vom ihm gewünschte Domain zugeteilt bekommt. Verliert der Kunde seine Domain, weil er gegen geltendes Recht verstoßen hat, so hat er dies unverzüglich DIV anzuzeigen. DIV hat dann das Recht, den Vertrag außerordentlich/fristlos zu kündigen.
8. DIV behält sich an den gelieferten Waren das Eigentum bis zur vollständigen Bezahlung vor.
Gerät der Kunde mit seiner Zahlungsverpflichtung gegenüber DIV in Verzug, hat er
- eine Vertragsstrafe von 15 % des Kaufpreises zu zahlen
- DIV allen Verzugsschaden zu ersetzen .
- kann DIV den Vertrag außerordentlich/fristlos kündigen bzw. von ihm zurücktreten.
Wird eine von DIV zur Verfügung gestellte Leistung vom Kunden in Anspruch genommen, so ist diese mit der Nutzung abgenommen.
9. Verträge mit DIV kommen nur dann zustande, wenn DIV dies ausdrücklich schriftlich oder, soweit zulässig, in der Form vom §§ 126 a und 126 b BGB elektronisch bestätigt.
10. Ist ein Vertrag auf eine bestimmte Zeit befristet abgeschlossen worden, verlängert sich diese Laufzeit um ein weiteres Jahr, falls nicht eine der Vertragsparteien seinen entgegenstehenden Willen bis zu 4 Wochen vor Vertragsende dem anderen Partner schriftlich oder, soweit zulässig, in der elektronischer Form nach §§ 126a und 126 b BGB mitgeteilt hat. Diese Frist ist eingehalten, wenn diese Mitteilung spätestens vier Wochen vor Ende der vereinbarten Vertragsdauer beim Empfänger eingeht.
11. Eine außerordentliche/fristlose Kündigung kann jederzeit aus wichtigem Grund erfolgen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn
- der Kunde mit seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber DIV in Verzug gerät.
- der Kunde ein Schuldenbereinigungsplanverfahren beginnt oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellt.
- der Kunde gegen maßgebliche Klauseln dieses Vertrags verstößt.
- der Kunde trotz Abmahnungen gegen diesen Vertrag verstößt.
12. DIV ist berechtigt, nach einer fristlosen Kündigung die von ihr für den Kunden verwaltete Domain freizugeben. Der Kunde hat dann kein Anrecht mehr auf diese Domain, und die Eintragsdaten des Kunden werden bei der Registrierungsbehörde gelöscht.
13. Kommt es im Zusammenhang mit einer von DIV zu verwaltenden Domain zu einer Verletzung von Rechten Dritter, so kann DIV die Domain unverzüglich dem Registrar zur Pflege überstellen und die Kundenpräsenz sperren.
14. Endet das Vertragsverhältnis einzelner Domainen oder eines ganzen Paketes vorzeitig, so erfolgt keine Rückerstattung bereits gezahlter Beträge.
15. DIV behält sich vor, die Preise 1 X/Jahr auf das marktübliche Niveau zu erhöhen. Die Erhöhung ist dem Kunden schriftlich oder, soweit zulässig, in elektronischer Form gemäß §§ 126 a und 126 b BGB zur Kenntnis zu bringen. Widerspricht der Kunde dieser Preiserhöhung nicht binnen 14 Tagen nach Zugang in gleicher Form, gilt die Erhöhung als vollzogen. Der Kunde kann der Erhöhung nur aus wichtigem Grund widersprechen.
16. Es obliegt dem Kunden, Waren oder Dienstleistungen, welche er von DIV erhalten hat, unverzüglich nach Erhalt zu überprüfen und, wenn sich ein Mangel zeigt, diesen unverzüglich gegenüber DIV schriftlich oder, soweit zulässig, in elektronischer Form gemäß §§ 126 a und 126 b BGB zu rügen. Kommt der Kunde dieser Obliegenheit nicht nach, so gilt die Ware bzw. die Dienstleistung als genehmigt.
Werden somit Mängel rechtzeitig gerügt, haftet DIV für sich und seine Mitarbeiter bei Fahrlässigkeit oder höhergradigem Verschulden. DIV hat dann das Recht, den Mangel durch eigene Leistung zu beheben. Erst wenn dies nach mehrfachen Versuchen nicht gelingt, und weitere Mangelbehebungsversuche dem Kunden nicht mehr zumutbar sind, kann dieser vom Vertrag zurücktreten oder die vereinbarte Vergütung angemessen mindern. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen, es sei denn, der Mangel beruht auf grober Fahrlässigkeit auf Seiten von DIV.
17. DIV wird den Kunden von allen Ansprüchen freistellen, die aus einer Verletzung eines gewerblichen Schutzrechtes oder Urheberrechts durch die DIV in der Bundesrepublik Deutschland hergeleitet werden, wenn der Kunde DIV von derartigen
Ansprüchen unverzüglich schriftlich oder, soweit zulässig, in der elektronischer Form gemäß §§ 126 a und 126 b BGB unterrichtet und DIV in soweit alle technische und rechtliche Abwehrmaßnahmen vorbehalten bleiben. Diese Verpflichtungen entfallen jedoch, wenn diese Ansprüche Dritter darauf beruhen, dass Hardware oder Software geändert wurde, oder wenn die von DIV gelieferte Ware oder Dienstleistung mit nicht von DIV gelieferter Hardware oder Software bzw. von DIV autorisierter Hard- oder Software genutzt wird.
18. Die Haftung für zugesicherte Eigenschaften und bei Personenschäden sowie anderer zwingender gesetzlicher Vorschriften bleibt unberührt.
Im Anwendungsbereich der Telekommunikationskundenschutzverordnung (TKV) bleibt die Haftungsregelung des § 7 Abs. 2 TKV in jeden Fall unberührt.
19. Der Kunde ist verpflichtet, die auf seiner Internetseite eingestellten Inhalte als eigene, unter Angabe seines vollständigen Namens und Anschrift zu kennzeichnen.
Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass eine darüber hinaus gehende gesetzliche Kennzeichnungspflicht bestehen kann, wenn beispielsweise auf den Internet-Seiten Tele- oder Mediendienste angeboten werden. Der Kunde stellt DIV von allen eventuellen Ansprüchen frei, die aus einer Verletzung der vorgenannten Pflichten herrühren.
Dem Kunden ist bekannt, dass er durch seine Internetpräsenz, dort eingeblendete Banner sowie der Bezeichnung seiner E-Mail-Adresse nicht gegen geltendes Recht verstoßen darf. Insbesondere verpflichtet sich der Kunde, keine pornographischen und/oder erotischen Inhalte ins Netz zu stellen. Bei derartigen Verstößen ist DIV berechtigt, vom Kunden eine Vertragsstrafe von bis zu € 50.000,00 (fünfzigtausend) zu fordern.
Darüber hinaus ist DIV bei einer derartigen Verletzung berechtigt, das Vertragsverhältnis mit dem Kunden außerordentliches/fristlos zu kündigen.
DIV ist berechtigt aber nicht verpflichtet, die Internetpräsenz des Kunden auf eventuelle Rechtsverstöße zu überprüfen. Werden hierbei Rechtsverstöße gravierender Art erkannt, ist DIV berechtigt, den Tarif sofort zu sperren. DIV wird dann den Kunden unverzüglich hiervon unterrichten.
20. Der Kunde versichert, dass die an DIV mitgeteilten Daten richtig und vollständig sind. Von Änderungen wird er DIV unverzüglich unterrichten. Auf entsprechende Anfrage von DIV wird der Kunde binnen 14 Tagen die aktuelle Richtigkeit bestätigen, und zwar in schriftlicher oder, soweit zulässig, in elektronischer Form der §§ 126a und 126b BGB bestätigen. Dieses betrifft insbesondere:
- Name und postalische Anschrift des Kunden
- Name, postalische Anschrift, E-Mail-Adresse sowie Telefon- und Telefaxnummer des technischen Ansprechpartners für die Domain sowie des administrativen Ansprechpartners
- stellt der Kunde eigene Namen-Server: Zusätzlich die IP-Adressen des primären und sekundären Namen-Servers einschließlich der Namen dieser Server auflisten
Der Kunde hat seine E-Mail-Postfächer in regelmäßigen Abständen von höchstens 4 (vier) Wochen zu überprüfen und den Inhalt abzurufen. DIV behält sich das Recht vor, für den Kunden eingehende persönliche Nachrichten an den Absender zurück zu senden, wen die in den jeweiligen Tarifen vorgesehenen Kapazitätsgrenzen überschritten sind.
Die Vorhaltezeit für E-Mails beträgt mindestens 80 Tage.
21. Der Kunde verpflichtet sich, Passwörter, welche er von DIV zum Zwecke des Zugangs zu deren Diensten erhalten hat, streng geheim zu halten und den Provider unverzüglich zu informieren, sobald er Kenntnis davon erlangt, dass die Geheimhaltung nicht mehr aufrechterhalten wird. Diese Verpflichtung besteht auch dann, wenn der Kunde ein Passwort erhält, welches zur Identifizierung einer Person gegenüber DIV bei Abgabe von Erklärungen, die das Vertragsverhältnis betreffen, dient. Personen, die bei Abgabe einer solchen Erklärung das Passwort des Kunden verwenden, gelten gegenüber DIV unwiderlegbar als vom Kunden für die Abgabe der jeweiligen Erklärung bevollmächtigt. Sollten unbefugte Dritte durch Missbrauch solcher Passwörter Leistungen von DIV nutzen, haftet der Kunde auf Nutzungsentgelt und/oder Schadensersatz.
Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass es ihm obliegt, nach jedem Arbeitstag, an dem der Datenbestand durch ihn bzw. seine Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen geändert wurde, eine Datensicherung durchzuführen, wobei Daten, die auf den Servern von DIV abgelegt sind, nicht auf diesen sicherungsgespeichert werden dürfen. Der Kunde hat eine vollständige Datensicherung insbesondere vor jedem Beginn von Arbeiten von DIV oder vor der Installation von gelieferter Hard- oder Software durchzuführen. Der Kunde testet im übrigen gründlich jedes Programm auf Mangelfreiheit und Verwendbarkeit in seiner konkreten Situation, bevor er mit der operativen Nutzung des Programms beginnt. Dies gilt auch für Programme, die er im Rahmen der Gewährleistung und der Pflege von DIV erhält. Der Kunde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bereits eine geringfügige Veränderung an der Software die Lauffähigkeit des gesamten Systems beeinträchtigen oder gar beseitigen kann.
Der Kunde verpflichtet sich, ohne ausdrückliches Einverständnis des jeweiligen Empfängers keine E-Mails, die Werbung enthalten, zu versenden oder versenden zu lassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die betreffenden E-Mails mit jeweils gleichem Inhalt massenhaft verbreitet werden (sogenanntes "spamming"). Verletzt der Kunde die vorgenannte Pflicht, so ist DIV berechtigt, den Tarif unverzüglich zu sperren, sowie den Vertrag außerordentlich/fristlos zu kündigen.
Der Kunde ist verpflichtet, seine Internet-Seite so zu gestalten, dass eine übermäßige Belastung des Servers zum Beispiel durch CGI-Scripte, die eine hohe Rechenleistung erfordern oder überdurchschnittlich viel Arbeitsspeicher beanspruchen, vermieden wird. DIV ist berechtigt, Seiten, die den obigen Anforderungen nicht gerecht werden, vom Zugriff durch den Kunden oder durch Dritte auszuschließen. DIV wird den Kunden unverzüglich von einer solchen Maßnahme informieren. DIV wird die betreffenden Seiten wieder zugänglich machen, wenn der Kunde nachweist, dass diese Seiten so gestaltet wurden, dass Sie obigen Anforderungen genügen.
Jedes Web Hosting Angebot enthält ein definiertes Inklusiv-Datentransfervolumen pro Monat. Volumen für zusätzlichen Datentransfer wird von DIV im Rahmen der technischen Leistungsfähigkeit des Rechenzentrums und unter Berücksichtigung der Leistungsverpflichtung gegenüber den anderen Kunden für ein zusätzliches Entgelt, dessen Höhe sich aus der jeweiligen Preisliste ergibt, zur Verfügung gestellt.
Der Kunde muss gegenüber DIV schriftlich oder, soweit zulässig, in elektronischer Form der §§ 126 a und 126 b BGB vorgeben, bis zu welcher Obergrenze ihm monatlich zusätzliches Datentransfervolumen eingeräumt werden soll. Besteht eine solche Vorgabe und wird diese Obergrenze erreicht, ist zusätzlicher Datentransfer nicht mehr möglich.
22. DIV erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Nutzers ohne weitergehende Einwilligung nur soweit sie für die Vertragsbegründung und -Abwicklung sowie zu Abrechnungszwecken erforderlich sind. Weitere Informationen sind Online unter "Datenschutz" abrufbar.
DIV weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz für Datenübertragungen den offenen Netzen, wie dem Internet, nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht umfassend gewährleistet werden kann. Der Kunde weiß, dass der Provider das auf dem Webserver gespeicherte Seitenangebot und unter Umständen auch weitere dort abgelegte Daten des Kunden aus technischer Sicht jederzeit einsehen kann. Auch andere Teilnehmer im Internet sind unter Umständen technisch dazu in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit einzugreifen und den Datenverkehr zu kontrollieren. Für die Sicherheit der von ihm ins Internet übermittelten und auf Web-Servern gespeicherten Daten trägt der Kunde voll umfänglich selbst Sorge.
23. Für Rechtsstreitigkeiten zwischen den Parteien hinsichtlich dieses Vertrages wird vereinbart, dass der Kunde DIV ausschließlich in Stuttgart in Anspruch nehmen kann, soweit dies rechtlich zulässig ist. DIV hat das Wahlrecht zwischen dem für den Kunden allgemeinen Gerichtsstand oder Stuttgart.
Es gilt zwischen den Parteien bundesdeutsches Recht. Soweit rechtlich zulässig wird das einheitliche UN-Kaufrecht über den Kauf beweglicher Sachen (CISG) ausgeschlossen.
Änderung und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform bzw., soweit zulässig, elektronischer Form der §§ 126 a und 126 b BGB. Dies gilt auch für diese Schriftformklausel. Mündliche Nebenabreden wurden und werden nicht getroffen.
24. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB und/oder des Vertrages unwirksam sein oder werden, verpflichten sich die Parteien, diese dahingehend abzuändern, dass sie zum einen den Geist dieses Vertrages und zum anderen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.
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